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Therapeutisches Coaching

Wirksam und leitend

16.05.2024

Mehr als nur Farbe und Leinwand … ?!

„Malen? Das hilft mir niemals, mein Problem zu lösen!“ „Das machst du besser mit meinen Kindern.“ „Ich kann überhaupt nicht malen. Das funktioniert nur mit Künstlern!" „Ich bin hier nicht zum Zeitvertreib, können wir was Vernünftiges machen?“ „Das ist was für psychisch Kranke! Vorbehalte wie diese werden immer noch häufig geäußert, wenn es um Kunsttherapie und kunstanaloges Coaching geht. Obwohl diese Ansätze in der Fachwelt inzwischen anerkannt und legitimiert sind, gibt es in der Praxis oft noch Berührungsängste und Widerstand. Vielleicht geht es dir ähnlich, und du fragst dich, was das eigentlich bringen soll, wenn Pinsel und Farbe im Coaching und der Therapie auftauchen... Stell dir doch mal vor, wir beide hätten einen Termin, und wir würden mit einem Bild beginnen, um eine aktuelle, persönliche Frage oder Herausforderung in deinem Leben näher anzuschauen? Wie geht es dir bei der Vorstellung? Was sind deine ersten Gedanken? Wärst du aufgeregt, neugierig? Hättest du Herzklopfen? Sich auf den Prozess einlassen, die Kontrolle abgeben und vollkommen aus dem Gefühl und der Intuition heraus etwas nonverbal mit kreativen Mitteln zu gestalten ist für viele Menschen eine Herausforderung. Im Alltag hat diese Art sich selbst auszudrücken, leider oft wenig Raum. Und auch wenn viele Menschen sich regelrecht danach sehnen, in ihrem Leben wieder kreativ(er) zu sein und sich mehr Zeit dafür zu einzuräumen, so kostet es viele doch Überwindung. Vor allem, wenn es darum geht, die Pinsel nicht alleine zu schwingen, sondern in professioneller Begleitung.  Biographische Prägungen und negative Erfahrungen sind oft der Grund, warum sich hier schnell Ängste und Widerstände regen. Die schlechte Note in Kunst, die kritikvollen Kommentare der Eltern, die verächtlichen Reaktionen der Mitschüler... – wer kennt das nicht? In meinen Malworkshops höre ich immer wieder solche Geschichten, und vielleicht kennst hast du solche Erfahrungen. Leider verbinden viele Menschen negative Emotionen und Schamgefühle mit Malen. Dabei liegt im Malen etwas Unendliches. Wenn Menschen einen geschützten Raum bekommen, in dem sie sich selbst – eigene Gedanken, Gefühle sowie auch persönliche Fragen und Konflikte - frei ausdrücken können, ohne "Kritik-Druck" und Bewertung von außen, können neue Gestaltungsräume und Perspektiven entstehen. Das Gestalten inspiriert zu neuen Ansätzen und Einfällen. Es eröffnet Möglichkeiten, aus anderen Blickwinkeln auf das, was zurzeit unklar ist und in der Tiefe bewegt, zu schauen. Die gewohnte Kontrolle aufgeben, sich vertrauensvoll einlassen und intuitiv mit Farben und Pinseln eine Frage oder ein Problem erkunden, ist für viele Menschen – übrigens auch Unternehmen – eine vollkommen neue Erfahrung. Die kreative Bearbeitung bietet eine ganze Reihe von Vorteilen. Wie künstlerisches Gestalten im Coaching und in der Therapie wirken kann Verstand und Gefühl werden miteinander verbunden. Gefühle und Gedanken können visuell dargestellt werden. Dadurch kannst du einen tieferen Zugang zu dir selbst und deinen innersten Empfindungen finden. In das Bild kann alles einfließen, ohne dass Probleme und Fragen explizit angesprochen werden müssen. Abstrakte Ausdrucksformen sind möglich. So können auch unterdrückte Gefühle, tieferliegende Konflikte und verdrängte Unsicherheiten einen Ausdruck finden und ohne Worte zugänglich gemacht werden. Dieser Prozess ist emotional sehr entlastend. Das Experimentieren mit verschiedenen Materialien und Techniken kann neue Einsichten und Lösungsansätze für den Alltag hervorbringen. Im kreativen Prozess kommt es oft zu überraschenden, spontanen Einfällen, die befreiend wirken und unbewusste Fähigkeiten und Ressourcen offenbaren. Oft kommt es zu erstaunlichen Entwicklungen. Malen ist ein mächtiges Werkzeug zur Selbstreflexion. Wichtige Themen, Bedürfnisse und Konflikte in der eigenen Lebensgestaltung können anhand des Bildes aufgedeckt werden. Das Bild verdeutlicht verdrängte, ungelöste oder unbewusste Themen. Durch entsprechende Spiegelung kann die eigene Selbstwahrnehmung gestärkt und verbessert werden. Nicht zuletzt ist das Bild selbst ein wichtiger Anker für die persönliche Weiterentwicklung. Das gemalte Bild erinnert daran, dass wir selbst aktive Gestalter unseres eigenen Lebens sind und persönliches Wachstum ein bunter Prozess ist. Es erinnert an die vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten, die sich auch in Zeiten von Krisen und Herausforderungen bieten, und ermutigt dazu, einen selbstbestimmten Umgang mit herausfordernden Situationen zu finden und positive Veränderungen im Leben herbeizuführen. Bilder helfen, die eigene Identität zu formen und sich in der Gestaltung des eigenen Lebens immer wieder neu zu erfinden und auszuprobieren. Sie ermöglichen, die Zukunft zu visualisieren und neue Wege zu gestalten. Von diesem Bild ausgehend können wir unsere nächsten Schritte planen, Hindernisse überwinden und letztendlich unsere Lebensentwürfe verwirklichen. Sie bieten Halt und Orientierung, sie beruhigen und motivieren. Sie beleben. Bilder sprechen nicht, aber sie sagen alles In meinem Atelier erlebe ich immer wieder, welche tiefgreifende Wirkung Bilder haben, und welche erstaunlichen Entwicklungen sie auslösen können. Sie sind wirklich mächtig, wenn es gelingt, sie in der Tiefe zu verstehen. Menschen fotografieren zwar auch öfter mal das Flipchart, das wir im Verlauf der gemeinsamen Session gestalten, aber sie gehen niemals ohne das Bild, das sie gemalt haben. Das Bild drückt alles aus. Darin verdichtet sich alles. Ohne Worte. Wenn du dich bisher zurückgehalten hast, dich auf kreative Methoden wie Malen einzulassen, weil du Zweifel oder Vorbehalte hast oder nicht sicher bist, ob es wirklich etwas für dich ist, lade ich dich ein, einen neuen Blick darauf zu werfen und neue Erfahrungen zu sammeln. Wenn du Lust hast, trau dich! Buche ein therapeutisches Coaching, komm in einen meiner Malworkshops oder lass uns gemeinsam dein MOBILE OF LIFE® gestalten. Erlebe, dass Malen viel mehr als nur eine kreative Aktivität ist.

18.12.2023

Die Angst vor etwas, das ganz natürlich ist…

... und zwar VERÄNDERUNG! In meinen therapeutischen Coachings, aber auch bei meinen Malworkshops erlebe ich immer wieder, wie mächtig und energieziehend persönliche Blockaden sein können, wenn es darum geht, Dinge anders zu tun. Selbst wenn es nur um klitzekleine Veränderungen geht und es rational betrachtet gar keine reelle Chance zu scheitern gibt, stehen wir uns selbst im Weg und fühlen uns wie gelähmt. Oftmals auch körperlich. Den Pinsel mal anders führen... mutig auf's Bild klecksen oder mal blind malen... oder (um auch Beispiele aus dem therapeutischen Coaching zu nennen) umziehen... kündigen... im Alltag bewusst Pause machen... über die eigenen Gefühle sprechen... neue Projekte verfolgen. Was, wenn... Was, wenn es schief geht? Was, wenn nichts daraus wird? Was, wenn die Situation schlimmer ist als vorher? Was, wenn es sich ganz anders entwickelt? Was, wenn... ? Was, wenn...? Ja, was, wenn...??? Dieses "Was, wenn…?“ kann im Kopf so groß werden, dass Menschen vor lauter Infrage stellen schlussendlich gar nichts tun. Es erscheint dann besser und sicherer, als etwas „Ungewisses“ zu tun. Das Gemeine ist nur, dass dieses innere und äußerliche Ausharren wahnsinnig frustriert. Es sorgt zwar in gewisser Weise für Stabilität, aber wichtige Bedürfnisse bleiben unerfüllt. Weiterentwicklung findet nicht statt. Und die persönlichen Sehnsüchte und Träume bleiben auch dort, wo sie schon lange sind: am fernen Horizont. So bleibt alles, wie es ist. Nur nerviger. Veränderungen passieren ständig, innerlich wie äußerlich. Vergessen wir vielleicht zu oft, dass Veränderung ein natürliches Prinzip ist, und dass es so etwas wie richtig und falsch hier gar nicht gibt? Ist Leben, wenn es sich verändert, nicht immer stimmig? Das wurde mir bei einem Spaziergang bewusst, nämlich, als ich mich fragte, was sich seit dem Aufstehen in meinem Leben so alles verändert hatte. Es war viel mehr, als ich dachte! Ich bemerkte, dass ich bei meinem morgendlichen Kaffee einen Gedanken hatte, den ich noch nie zuvor hatte. Dass es mir dann deswegen gelungen war, in einer Situation mit meinen beiden Kindern ganz anders zu reagieren, als sonst üblich. Obendrein hatte ich - natürlich unbewusst - ein Outfit aus Kleidern in meinem Kleiderschrank kombiniert, das ich so noch nie getragen hatte. Über den Familienkalender bekam ich die Nachricht, dass bei meinem Mann ein Arbeitstag geplatzt war. Und zwei Stunden später erhielt ich eine Anfrage für einen maßgeschneiderten Firmenworkshop von einer Person, die ich erst wenige Tage zuvor kennengelernt hatte. Eine neue Herausforderung! Etwas mehr „Hurra, ich verändere mich!“ Mir fielen augenblicklich so viele Veränderungen ein, dass ich selbst erstaunt war. Dabei hatte ich nur ein paar Minuten meines Tages betrachtet. Viele Veränderungen passieren, ohne dass sie einen Hick Up in unserem Leben auslösen. In vielen Fällen nehmen wir sie einfach hin, ohne sie groß zu beachten. Aus diesem Blickwinkel heraus konnte ich darüber schmunzeln. Veränderung ist wirklich stinknormal. Sie ist alles andere als außergewöhnlich, sondern vielmehr ein ganz natürliches, universelles (Lebens-)Prinzip. Wenn wir Angst vor Veränderung haben, dürfen wir uns zunächst einmal klar machen, welche Veränderungen wir tagtäglich erleben und meistern. Zusätzlich dürfen wir uns auch in Erinnerung rufen, welche wirklich weitreichenden und herausfordernden Veränderungen wir in der Vergangenheit schon gemeistert haben. Wie oft hast du schon befürchtet, zu scheitern? In welchen Situationen? Und was ist passiert? Ein Ausdruck von Vertrauen Also, ich finde, wir tun gut daran, unsere Veränderungsängste mit einer guten Portion Humor zu betrachten. Viel erschreckender als die Vorstellung, dass sich etwas ändert, sollte vielleicht die sein, dass sich nichts ändert. Ein bisschen mehr „Hurra, ich verändere mich!“ statt „Bitte, tu’s nicht“! ist also vielleicht angebracht...? Letztlich ist Veränderung ein Ausdruck von Vertrauen. In sich, und in das Leben. Wer sich verändert, vertraut und hofft auf eine gute Entwicklung. In diesem Sinne… sei mutig und hab Vertrauen! Die meisten Veränderungen glücken, und das Leben ist kein Ort, um zwischenzuspeichern. 😉

30.11.2023

Neuer Lebensentwurf oder nicht?

Zwischen Mut und Zweifel Denkst du momentan darüber nach, dein Leben in irgendeiner Weise zu verändern und fühlst dich innerlich hin und hergerissen? Dann kennst du die Frage sicherlich: Soll ich es wirklich anpacken oder belasse ich es bei Gedankenspielen? So geht es vielen Menschen. Den Entschluss zu fassen und ihn umzusetzen - sich und das eigene Leben zu verändern - kostet Überwindung. Viele bleiben hier stecken. Das ist auch irgendwo verständlich, denn Veränderungen bedeuten eine Unterbrechung des Gewohnten, des Vertrauten, des Bekannten. Mehr als bisschen Lebenskosmetik Meistens geht es auch nicht um oberflächliche Verbesserungen und ein bisschen Lebenskosmetik. In der Regel geht es darum, etwas persönlich Bedeutsames zu verändern. Manchmal stellt uns das Leben auch vor die Herausforderung, innerhalb unseres Lebensentwurfs ganze Bereiche anders zu gestalten. Oder es beginnt eine neue Lebensphase, wo vieles einfach grundlegend nicht mehr stimmt und neu erfunden werden darf. Beruflich umsatteln, neue Strukturen im Alltag, eine Zeit im Ausland leben, neue Lebensmodelle kreieren, konfliktfähiger werden, den Lifestyle komplett neu ausrichten, eine Band gründen, Sexualität neu ausleben, ein Buch schreiben, neue Betätigungsfelder finden, Beziehungsrollen verändern, Zeiten und Räume schaffen für Kreatives, Sinnhaftes... ich könnte die Liste der guten Ideen endlos fortsetzen. Schon so ziemlich alles wurde bei mir im therapeutischen Coaching auf den Kopf gestellt und im Zuge der gemeinsamen Arbeit umgekrempelt. Viele Menschen sind innerlich schon längst entschieden. Sie spüren im Grunde, dass sie anders leben möchten, und wissen auch, dass sie den bisherigen Lebensentwurf nicht mehr fortsetzen können oder möchten. Sie können sich oft sogar schon vorstellen, dass sie durch den anvisierten Lebenswandel Erfüllung und Sinn finden werden. Die Gründe, das warum, wozu und wofür, sind oft mehr als klar. Und dennoch hält sie irgendetwas zurück... Zweifel werden laut: Ob der Zeitpunkt der richtige ist? Vielleicht sollte ich noch ein wenig so leben, bevor ich...? So schlecht ist dieses Leben doch auch nicht.. Was ist, wenn alles ganz anders kommt? Was, wenn ich scheitere und niemals wieder... finde? Was, wenn alles nichts wird und mein Leben außer Kontrolle gerät? Neuanfang souverän meistern Der Hauptgrund, warum Menschen viel zu lange in überholten Lebensentwürfen verharren, ist oft die Angst, die Kontrolle über das eigene Leben zu verlieren, wenn alte Gewohnheiten, Strukturen, Verhaltensweisen usw. aufgeben werden. Sie haben riesengroßen Respekt vor dem Moment, in dem das Alte (der Job, die Wohnung, die Rücklagen, der Partner...) weg und das Neue noch nicht da ist oder sich erst im Aufbau und in der Entstehung befindet. Es ist der Übergang, der nicht behagt und Sorgen bereitet. An dem Punkt erteilen sich viele Menschen selbst ein Entwicklungsverbot und geben ihre Träume und Sehnsüchte auf, anstatt zu fragen, was es denn braucht, damit Veränderung und Entwicklung möglich sind. Meine Erfahrung ist: es erfordert vor allem Vertrauen. Vertrauen in den eigenen Weg, in die persönlichen Entscheidungen und Fähigkeiten – und in das Leben! Mit Vertrauen lassen sich der Schock und die Unberechenbarkeit des Neuanfangs souverän meistern. Ein Übergang beinhaltet nun mal die Fragwürdigkeit, die Ungewissheit, die Unschärfe des Kommenden, noch zu Gestaltenden. Das gehört zum Wesen von Veränderungen. Es wird anders, und ich weiß nicht, was konkret und im Einzelnen ganz genau auf mich zukommt. Hier dürfen wir Vertrauen lernen und Mut schöpfen.... über uns selbst hinauswachsen. Klar ist, je geringer das Selbstvertrauen und das Zutrauen in die eigene, schöpferische Kraft ist, umso größer erscheint die Herausforderung, den ersten Schritt zu machen und sich in den Zustand des Übergangs zu begeben. Dabei ist es im Grunde immer gleich. Ganz egal, welche Veränderung angestrebt wird, und wie klein sie ist: das Neue ist am Anfang immer beängstigend und fremd. Es wird uns erst mit der Zeit vertraut. Es braucht eine Zeit, bis wir uns im neuen Leben zurecht zu finden, bis wir entwickelt haben, was wir brauchen, und uns wohl fühlen. Im Neuen anzukommen darf seine Zeit dauern. Stärke und Zukunftsperspektive Menschen mit schlechten Vorerfahrungen oder geringem Selbstwert scheuen diesen Übergang. Sie schieben wegweisende Entscheidungen auf und umgehen den Moment, indem sie mit all ihren Fähigkeiten und Kräften gefragt sind. Sie zweifeln immer wieder an sich, ihrer persönlichen Stärke und Zukunftsperspektive. Sie haben solche Angst sich selbst zu enttäuschen, dass sie lieber dort bleiben, wo sie sich sicher fühlen und ihr Leben unter Kontrolle haben. Menschen, die - z.B. im therapeutischen Coaching - gelernt haben, Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten und Kräfte zu entwickeln, und die auch erfahren haben, dass das Leben in entscheidenden Momenten für sie (mit)sorgt, fallen Veränderungen leichter. Sie trauen sich eher zu, die Zeit des Übergangs meistern zu können, und holen sich entsprechende Hilfen und Unterstützung. Sei führen sich ihre Wünsche und Bedürfnisse sowie ihre Beweggründe vor Augen und leiten den Übergang ein. Sie glauben an eine positive Entwicklung, ohne sie zu kennen. In den wenigsten Fällen geschieht Veränderung einfach von selbst. Sie beginnt in dem Moment, in dem wir uns proaktiv dazu entschließen und den ersten Schritt gehen. Wenn wir innerlich bereit sind, das Leben für eine Weile aus den Angeln zu heben und nicht vollkommen „in der Hand zu haben“. Zur Verwirklichung eines neuen Lebensentwurfs gehört, dass für eine Zeit lang manches offen und in gewisser Weise unkontrollierbar sein wird. Gleichzeitig wird eben aber auch vieles möglich. Wir sammeln neue Erfahrungen, erleben spannende Zufälle und Begegnungen und ein positives Lebensgefühl kehrt zurück. Das Leben wird wieder lebendig, freier... intensiver. Bei mir im therapeutischen Coaching lernen Menschen, ihr Leben in ihrem Sinne zu lenken, und sie finden Zugang zu ihrem Potential und ihren Ressourcen. Es ist wirklich jedem Menschen möglich, eine neue Lebenswirklichkeit zu erschaffen. Selbstvertrauen hilft, die nötige "Baustellengeduld" aufzubringen und in Zeiten des Übergangs nicht in Panik zu geraten. Menschen, die sich selbstbestimmt und mutig zu einem neuen Lebensentwurf entschlossen haben, sind später wahnsinnig stolz darauf. Und auch ich bin immer wieder auf‘s Neue fasziniert, was sich entwickelt. In der Arbeit liebe ich den Moment, in dem meinen Klienten und Klientinnen klar wird: "Ich hab's geschafft. The new life is born. Ich bin da." Diese glänzenden und strahlenden Augen... die Freude darüber, es tatsächlich geschafft zu haben... aus eigener Kraft... und jetzt wirklich anders zu leben... diese Momente sind ein solches Geschenk! Selbstbewusster mit Ungewissheit und Entwicklungen umgehen Viele sagen rückblickend, dass die anfangs so gehasste Zeit der Unsicherheit sie ungemein gestärkt hat. Sie können heute generell gelassener und selbstbewusster mit Ungewissheit und unvorhergesehenen Entwicklungen umgehen und muten sich viel schneller und öfter neue Aufgaben und Herausforderungen zu. Ihr Lebensentwurf entwickelt sich weiter. Übergänge sind also Zeiten, in denen wir lernen können, uns selbst zu bestärken und Halt zu geben. Sie eröffnen uns einen Raum für persönliche Weiterentwicklung. Darum... gib' dich und deine Träume bitte nicht auf. Ich werde nicht müde, es immer wieder zu sagen: Die besten Entwürfe sind die gelebten! Welche Veränderung willst du wagen? Ich unterstütze dich gerne auf diesem Weg. Termin buchen